Über Malu
Das mentale Gesundheitstool für Lehrkräfte, gebaut in Berlin, entwickelt mit den Menschen, die es täglich nutzen.
Die Geschichte hinter Malu
Die Idee für Malu begann mit dem Eindruck, dass befreundete Lehrkräfte ständig am Limit sind. Aus der Begeisterung, nach dem Studium endlich zu starten, wurde meist schon während des Referendariats Erschöpfung und Resignation.
Erst beim Nachhaken wurde mir klar, warum. Obwohl Psychologie und Pädagogik verschiedene Lösungsansätze bieten, haben Lehrkräfte häufig nicht die Möglichkeit, diese zu nutzen. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil der Alltag dazwischen kommt.
Malu verbindet Psychologie und Pädagogik mit dem, was KI heute ermöglicht: Individualisierung und Alltagsnähe, um Lehrkräfte dabei zu begleiten, wieder Begeisterung für den Schulalltag zu entwickeln.

Die Haltung dahinter
Lehrkräfte stehen unter einem Druck, der seit Jahren zunimmt, und die Antworten des Systems kommen zu spät, zu selten, zu allgemein. Das kann auch anders gehen.
Entwicklung geschieht mit Lehrkräften, nicht für sie.
Malu entsteht in engem Austausch mit Lehrkräften. Was sie erleben, was ihnen hilft und was nicht, das formt das Produkt. Nicht umgekehrt.
Evidenz ist nicht verhandelbar.
Alles, was in Malu einfließt, basiert auf peer-reviewten Studien. Keine Hacks, keine Versprechen ohne Grundlage.
Erschöpfung entsteht lange, bevor sie sichtbar wird.
Malu ist für Lehrkräfte da, bevor jemand ausfällt. Erschöpfung, die sich über Monate aufbaut, ist kein Schicksal, sondern ein Signal, das früh genug gehört werden kann.
Daten gehören den Menschen, die sie erzeugen.
Was Lehrkräfte in Malu teilen, gehört ihnen, nicht Konzernen, die Gesundheitsdaten als Geschäftsmodell betrachten. Server und Daten bleiben in der EU, alles ist DSGVO-konform, und nichts wird verkauft oder für Werbung genutzt. Wer sich öffnet, um besser zu werden, sollte die Kontrolle darüber behalten.